Die Unfallversicherung
und Unfallvorsorge für
Österreicher
Die
Unfallversicherung zahlt eine
zuvor vereinbarte Summe oder
eine monatliche Rente bei einer
dauerhaften Gesundheitsschädigung
durch einen Unfall
beziehungsweise bei
Invalidität
der zu versicherten Person. Die
Höhe ist vom Grad der Invalidität
abhängig - dieser wird an einer
so genannten Gliedertaxe
gemessen, die besagt, wie hoch
der Invaliditätsgrad bei Beschädigung
einzelner Körperteilen ist. Eine
Unfallversicherung leistet
nur nach einem Unfall (Plötzlich,
nicht vorherzusehendes Ereignis
mit Schmerzen verbunden) das
bedeutet, daß das Risiko einer
Berufsunfähigkeit
infolge Krankheit und körperlichen
Verfalls sehr viel größer ist. Sinnvoll ist die
Unfallversicherung vor allem
auch bei Personen
die aufgrund von Vorerkrankungen
keine
Berufsunfähigkeitsversicherung
abschließen können (oder nur
mit erheblichen Zuschlägen),
Menschen ohne Beruf sowie bei
Kindern Senioren und
Jugendlichen.
Nach gesetzlichen Regelungen
leistet der staatliche
Unfallschutz nur bei einem
direkten Wegeunfall. Also der
direkte Weg von Zuhause zur
Arbeit (oder auch zur Schule).
Schon ein kleiner Umweg wegen
einer Besorgung oder einem
privaten Besuch führt zum
unweigerlichen Verlust des
Versicherungsschutzes. Hier
hilft nur eine ergänzende
private Unfallvorsorge, die mit
weltweiter Deckung auch bei
Urlaubsunfällen oder ähnlichem
leistet. Nutzen Sie auch zur
Unfallberechnung unsere Rechner
zum
online Versicherungsvergleich - Versicherungen einfach online vergleichen.
Was
leistet ein Unfallversicherer überhaupt?
Geleistet wird bei einer
dauerhaften Gesundheitsschädigung
durch Unfall. Dann bezahlt der
Versicherer eine entsprechende
Leistung des Invaliditätsgrades
gemessen an der Gliedertaxe. So
wird der Verlust eines Beines
z.B. mit 70% und der Verlust des
Zeigefingers mit 15% bewertet
(Beispiel einer verbesserten Gliedertaxe).
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Welche
Kriterien beeinflussen den
Beitrag?
Das
Eintrittsalter und die
Leistungen sind hier als
Hauptkriterium zu nennen. Durch
das Alter stellt der Versicherer
fest ob es sich zum Beispiel um
eine günstigere
Kinderunfallversicherung
handelt. Außerdem ist der
ausgeübte Beruf der zu
versichernden Personen von hoher
Wichtigkeit. Körperlich Tätige
Personen bezahlen hier
grundsätzlich mehr Beitrag als
Rentner oder geistig Tätige
Personenkreise. Meist
wird durch hohe Unfallrente der
Beitrag spürbar höher. Wichtig
sind auch die Zusatzleistungen
wie Krankenhaustagegeld, häusliche
Pflege nach Unfällen oder
kosmetische Operationen.
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Was
muss ich besonders beachten?
Wichtig
auch hier wieder der korrekt
angegebene Gesundheitszustand
bei Antragstellung
beziehungsweise gefährliche
Hobbys. Wichtig ist auch auf die
mitversicherten Risiken zu
achten (Bergungskosten,
kosmetische Operationen,
Sportunfälle). Bei Senioren ist
wichtig, dass auf eine geeignete
Absicherung bei
Oberschenkelhalsbrüchen
geachtet wird. Da im Alter
der Oberschenkelhals oft schon
durch eine einfache Bewegung und
ohne äußere Einwirkung brechen
kann. Zudem erleidet ca. alle 5
Minuten ein älterer Mensch
einen Armbruch – nicht immer
durch einen Unfall bedingt. Denn
allein durch Knochenschwund
(Osteoporose) kann schon ein
„falscher Handgriff“ zum
Bruch führen. Was Sie auch
beachten sollten ist, ob es für
die zu versichernde Person nicht
eine besondere Einstufung in der
Unfallversicherung gibt (also
zum Beispiel ein besonders
günstiger Tarif da nur Kinder
versichert werden).
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Wie
wichtig ist eine
Unfallversicherung für mich?
Wie wichtig die Absicherung für
den Fall eines Unfalls für Sie
ist können Sie mit Hilfe
unserer Bedarfsanalysetabelle
selbst ermitteln.
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