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Wir informieren Sie über
die Nachteile einer
UPR-Versicherung |
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Die
UPR-Versicherung
(Unfallprämien-Rückgewähr)
Die
UPR-Versicherung: Auf den ersten
Blick sieht es so aus als kämen
dabei alle Beteiligten auf Ihre
Kosten. Der Vertreter streicht
satte Provisionen ein, sein
Arbeitgeber die
Versicherung
kassiert kräftige Gewinne und
der liebe Kunde meint, er habe
ein gutes Geschäft gemacht. Denn
das Werbeversprechen der UPR-Versicherung
(Unfallversicherung mit
Prämienrückgewähr oder auch
Unfallprämienrückgewähr) läßt
einiges erwarten. Es handelt
sich um eine
Unfallversicherung
bei der zum Vertragsende alle
eingezahlten Prämien an den
Kunden zurückfließen,
gleichgültig ob der
Versicherer
bzw. das Assekuranzunternehmen
während der Laufzeit Leistungen
erbringen musste. Und obendrein
fällt auch noch eine
Gewinnbeteiligung an. Dafür
kostet diese Police weit mehr
als herkömmliche
Unfallversicherung. Denn
letztlich handelt es sich dabei
nur um eine Kombination aus
Unfallschutz und Sparstock. Etwa
vier Fünftel der geleisteten
Prämien wandern in diesen
Sparstock der
Versicherung, der
in der Regel für den Kunden
schlecht bis gar nicht verzinst
wird, den Anbietern aber fette
Gewinne beschert. Faktisch ist
also lediglich von Seiten der
Versicherung ein Sparvertrag an
die Unfallversicherung gehängt
worden um den Kunden wieder
einmal über den Tisch ziehen zu
können wenn Sie so wollen. Unser
klarer Tipp: Eine preisgünstige
Einzelunfallversicherung
abschließen und die Differenz
zum UPR-Beitrag (Meist 50 €
monatlich) in einen
Fondssparplan oder
Tagesgeldkonto
investieren. Wir helfen Ihnen
weiter. Nutzen Sie auch zur
Unfallberechnung unsere Rechner
zum
Onlineversicherungsvergleich.
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